Große Basisqualifikation zur Trauerbegleitung

Große Basisqualifikation zur Trauerbegleitung zertifiziert durch den BVT e.V.

RessourcenAktivierende Trauerbegleitung
in sozialen Arbeitsfeldern

Termine


T 901
Bewerbungsschluss : 1.12.2018
Verpflichtender Kennenlernworkshop: 18.-20.02.2019
(Mo 10 - 18, Di 9 - 18 Uhr, Mi 9 - 13 Uhr)

Kurseinheiten: (Terminänderungen vorbehalten)
1. Einheit: 18.-22.03.2019 (5 Tage)
(Mo.10 - 18, Di. - Do. 9 - 18, Fr. 9 - 13 Uhr)

2. Einheit: 24.-28.06.2019 (5 Tage)
(Mo.10 - 18, Di. - Do. 9 - 18, Fr. 9 - 13 Uhr)

3. Einheit: 09.-13.09.2019 (5 Tage)
(Di.10 - 18, Mi. / Do. 9 - 18, Fr. 9 - 13 Uhr)

4. Einheit: 25.-29.11.2019 (5 Tage)
(Mo.10 - 18, Di- Do. 9 - 18, Fr. 9 - 13 Uhr)

5. Einheit: Frühjahr 2020 (5 Tage)
(Mo.10 - 18, Di / Mi. 9 - 18, Do. 9 - 13 Uhr)

6. Einheit: Frühsommer 2020 (5 Tage)
(Mo.10 - 18, Di / Mi. 9 - 18, Fr. 9 - 13 Uhr)


Kursgebühr für 6 Kurseinheiten Stand 2018 (Änderungen vorbehalten)
290 Euro für Kennenlern- und Auswahltage, inkl. Material
Zuzüglich Kosten für Unterkunft und Verpflegung (ca. 235,– €/EZ)

3.210 Euro für die sechsteilige Fortbildung, Ratenzahlung möglich, inkl. Material

Bei Bezahlung der Gesamtsumme zu Beginn des Kurses ermäßigt sich die Kursgebühr um 210 EURO.

Zuzüglich Kosten für Unterkunft und Verpflegung (ca. 370,– €/EZ 5 Tage // ca. 280,– €/EZ 4 Tage)

Akzeptiert für Bildungsscheck und Bildungsprämie.
Bitte fordern Sie die Anmeldeunterlagen an!

Inhalte


Kursleitung und Hauptreferentin: Chris Paul, Assistenz: NN
GastreferentInnen: Dr. Tanja M. Brinkmann, Mirjam Verspuij, Mechthild Schroeter-Rupieper, Ida Paul alias Clownin Aphrodite, Dr. Uwe Rieske, Andrea Winter (Änderungen vorbehalten)
Ort: Remagen-Rolandseck

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Diese sechsteilige Fortbildung ist eine berufliche Zusatzqualifikation für Menschen, die bereits einen Beruf im psychosozialen Bereich erlernt haben und sich darauf aufbauend für die Begleitung von Trauernden qualifizieren möchten. Auch für Koordinationskräfte in Hospizen hat diese Kursreihe sich bewährt. Grundlage der Fortbildung ist eine wertschätzende Haltung gegenüber trauernden Menschen und ihren individuellen Strategien im Umgang mit Verlusten. Prozessorientiertes und ressourcenaktivierendes Arbeiten mit Trauernden stehen im Mittelpunkt. Aktuelle Konzepte und Forschungsergebnisse zu Trauerprozessen (u.a. Worden, Neimeyer, Klass) bilden hierbei die Grundlage der kompetenten Begleitung von trauernden Erwachsenen mit erschwerter Trauer in Einzelgesprächen. Grundlagen für die Leitung von Trauergruppen und die Begleitung von Kindern und Jugendlichen werden ebenfalls vermittelt. Theoretische Inputs, Livedemonstrationen, ausführliche Übungssequenzen und Reflektionen der aktuellen Arbeitssituation wechseln sich ab.

Die Zulassung zum Kennlernworkshop erfolgt erst nach Durchsicht Ihrer schriftlichen Bewerbung, bestehend aus einem Lebenslauf, einer Begründung für Ihren Wunsch, diese Fortbildung zu belegen und einen sogenannten "Verlustlebenslauf", in dem Sie auf die Bedeutung der von Ihnen erlebten Verluste für Ihr weiteres Leben eingehen. Dies kann schriftlich oder auch in anderer Form gestaltet geschehen. Diese Unterlagen sind Grundlage für die Zulassung zum Kennlernworkshop. Sie werden vertraulich behandelt und Ihnen zurück gegeben.
Erst nach dem Kennenlernworkshop können Sie sich für die gesamte Fortbildung anmelden.

Zusätzlich wird von den Teilnehmenden erwartet: Peergruppenarbeit, Literaturstudium, Einzelsupervisionen, Hospitationen
Zertifiziert durch den Bundesverband Trauerbegleitung e.V. als „Große Basisqualifikation“

RessourcenAktivierende Trauerbegleitung

Zielgruppe


SozialarbeiterInnen
HospizkoordinatorInnen
Pflegende
PsychologInnen
BeraterInnen
BestatterInnen
SeelsorgerInnen

Arbeitsfelder


Selbstständige Begleitung von Menschen aller Altersstufen und Befähigungen mit nicht-erschwerter und erschwerter Trauer

Leitung von Trauergruppen und Trauercafé

Aufbau von Trauerbegleitung in Institutionen wie Hospizen, Beratungsstellen, Heimen

Koordination von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in der Trauerbegleitung

Umfang


240 h in 7 Blöcken
30 h Peergruppenarb.
20 h Literturstudium
15 h Hospita./Praktika
5 h Einzelsupervision
Abschlussarbeit

Voraussetzungen


Ausbildung und/oder Berufserfahrung im psychosozialen Bereich

Ausführliche schriftliche Bewerbung

Teilnahme am Kennenlern-Workshop

Bereitschaft zur Selbsterfahrung

Abschluss:

- Zertifikat des TrauerInstitut Deutschland und des Bundesverband Trauerbegleitung e.V. als „Große Basisqualifikation“
- Fortbildungspunkte für beruflich Pflegende